ein einfacher eintopf und die ersten kekse

IMG_1862An Tagen, von denen ich weiß, dass viel los sein wird, liebe ich es, morgens schon eingefrorenes Essen aus dem Eisschrank nehmen zu können.

Das kann ich nach Bedarf dann einfach heiß machen und genießen, leichter geht es kaum.

Damit daraus auch weiterhin etwas wird, musste gekocht werden, diesmal vegane Linsensuppe

 

Eigentlich ist es eine ganz normale Linsensuppe ohne Fleisch, früher hätte ich sie vegetarisch genannt. Aber da auch keine anderen tierischen Produkte vorhanden sind, ist es eine vegane Suppe. Mir kommt es in erster Linie darauf an, dass sie gut schmeckt.

 

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Die Suppe ist nach einem Rezept von Frau S. verändert die Welt und schmeckt ganz wunderbar. Die angebratenen Möhren und der Senf geben ein rauchiges Aroma, welches ähnlich wie Kassler oder Rippchen schmeckt. Und das komplett ohne Fleisch!

 

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Mmm, lecker! Und portionsweise eingefroren wird sie mir so manchen künftigen Tag retten.

 

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Die Zeit, in der ich auf das Garen der Linsen oder das Kochen der Kartoffeln wartete, vertrieb ich mir mit dem Backen der ersten Mandelkekse.

 

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Zutaten: 2 Bio-Eier, 200 g gemahlene Mandeln, 360 g Vollkornmehl, 1 TL Bio-Weinsteinbackpulver, 150 g Puderzucker, 150 g Halbfettmargarine, 2 EL Milch, 2 Prisen Salz, evtl. etwas entöltes Kakaopulver. (Menge: ca. 4 Backbleche voller Kekse)

 

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Alle Zutaten zu einem Teig verrühren (Handmixer mit Knethaken langsam auf kleiner Stufe kneten), danach noch einmal mit der Hand kneten. Der Teig hat eine feuchte Konsistenz, ist er zu nass, vorsichtig noch etwas Mehl hinzufügen.

Mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

 

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Backofen auf 200 Grad vorheizen, Teig zwischen Klarsichtfolie ausrollen (zwei Lagen Folie nebeneinander legen, darauf einen Teil des Teigs, eine Lage Klarsichtfolie auf den Teig), vorsichtig mit dem Nudelholz ausrollen (Nudelholz kommt nicht direkt mit dem Teig in Berührung).

Kekse ausstechen und nach Bedarf verzieren oder beschriften.

 

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Auf mittlerer Schiene im Backofen ca. 10 Min backen. Kekse sollten nicht braun und noch leicht weich sein, wenn sie auf dem Ofen kommen. Zum Abkühlen auf ein Gitter legen.

Ich habe mich an missmenke-Keksen versucht, Kathi-Kekse für meinen Nachmittagsbesuch gebacken und Danke-Kekse für meinen früheren Chef fabriziert, da er mir ein besonders gutes Zeugnis ausgestellt hat.

 

Falls euch noch eine Kekse-Druckerei für die kommende Backzeit fehlt, könnt ihr gerne einmal hier schauen:

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Viel Spaß und guten Appetit, ihr Lieben! 🙂

 

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5 Antworten auf „ein einfacher eintopf und die ersten kekse“

  1. Hallo!
    linsensuppe zur hauptspeise und dann die leckeren kekse zum nachtisch 🙂
    ich kann nur einfache kekse backen. meist spritzgebäck, mürbekekse oder zimtsterne 🙂 und snikerdoodles sind auch lecker und easy <3 liebe ja zimt 🙂
    schönen abend euch! mia

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