future, here i come

Richtig ruhig schien es hier in den letzten Tagen. Im Real Life war dafür umso mehr los.

Gerade erst eine Kiefer-OP hinter mich gebracht, stand leichtes vor-sich-hin-Leiden auf dem Plan. Die dazu gehörende Heilungsphase (aua!) mit den obligatorischen Zahnarzt-Nachbehandlungsterminen hält noch an…

Beruflich ging es aber auch weiter. Mein Ziel ist ja schon seit einiger Zeit, einen Traumberuf in meiner Traumstadt zu finden. Die Stelle sollte eine Teilzeittätgkeit sein, so dass ich genug Zeit fürs Wochenendpendeln habe. Außerdem musste es finanziell passen, um mir eine kleine Wohnung und ein Leben in Hamburg zu ermöglichen. Und das Wichtigste: die zukünftigen Kolleginnen und Kollegen sollten mir liegen, nett sein und Humor haben. Utopisch?

Ich hatte mich bei der Jobsuchmaschine Indeed angemeldet, weil die Menge und Auswahl fantastisch ist. Man gibt seine Suchwünsche ein und bekommt regelmäßig Vorschläge per E-Mail. Indeed ist auch als kostenlose App erhältlich und hat mir sehr geholfen, eine gute Auswahl zu treffen.

Dazu gehörten auch einige Reisen zwischen meiner ersten Heimat Wilhelmshaven und meiner zukünftigen zweiten Heimat Hamburg. Mit der Bahn selbstverständlich, ich LIEBE Zug fahren.

 

missmenke bahn

 

In Nahverkehrszügen ist übrigens immer zu wenig Platz für Gepäck…

 

missmenke koffer

 

Vor zwei Wochen wurde ich dann zu einem sehr schönen Vorstellungsgespräch eingeladen. Der Kontakt bestand seit Anfang Dezember und an meiner Aufgeregtheit nach dem Gespräch bemerkte ich, dass mir das Unternehmen wichtig ist und ich sehr gerne dort mitarbeiten und den Erfolg mitgestalten wollte.

Und was soll ich sagen? Eine Woche später hatte ich die Zusage und eine Einladung zur Besprechung noch offener Punkte. Letzten Dienstag sollte ich dort sein.

Dann aber am Montag Abend schnell noch zum Lieblingsfriseur Struwwelpeter, Augenbrauen zupfen und beim Warten Selfies mit der Trockenhaube machen. Der gute Eindruck ist ja wichtig, wird aber wahrscheinlich durch dieses Foto wieder vereitelt. 😉

 

 

missmenke haube

 

Dienstag dann eine weitere Zugfahrt nach Hamburg absolviert (sind von mir aus drei Stunden Fahrt, eine gute Möglichkeit, um zu lesen, zu entspannen und WhatsApp-Mitteilungen zu beantworten). Und natürlich, um komische Fensterfotos zu schießen…

 

missmenke fenster

 

Beim zukünftigen Arbeitgeber angekommen war alles genau so angenehm und stilvoll, wie ich es mir schon vorgestellt hatte. Noch zu klärende Punkte wurden schnell abgehakt, weil wir uns einig waren und beide Seiten gegenseitiges Wohlwollen zeigten.

Liebe Leser*innen, um es endlich auf den Punkt zu bringen: ab 1. April bin ich dabei und rocke an vier Tagen pro Woche die PAGE, das Magazin der Kreativbranche. Wer schon mal schauen möchte, was die Zeitschrift zu bieten hat, klickt sich auf page-online rein.

 

missmenke page

 

Und das Beste daran: mein missmenke-Blog hat mich unterstützt und wurde als positiv gesehen! Ihr habt also alle teil an meinem Erfolg. Danke, ich bin gerade sehr glücklich. Und so froh, dass es jetzt fest ist und ich es euch endlich schreiben kann.

HAPPY von Pharrell Williams in der HAMBURG-EDITION. Viel Spaß beim Mitwippen! 🙂

 

 

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7 Antworten auf „future, here i come“

  1. Liebe Martina,

    ich freu mich so für dich!
    Herzlichen Grlückwunsch.
    Hiermit bedanke ich mich auch nochmal ganz offiziell dafür, dass du mir die Genehmigung zur Verwendung deiner Fotos für mein FreudVollFrauSein Seminar erteilt hast 🙂

    Alles Liebe und viel Erfolg in deinem Beruf!
    Ilse

  2. Herzlichen Glückwunsch! Ich freu mich sehr für dich!
    Und danke für das tolle Video, hat meine Laune trotz Bügelwäsche deutlich nach oben katapultiert :-)))

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