intermittierendes fasten – die ersten tage

IMG_6610Nein, fasten kommt für mich gar nicht in Frage. Da habe ich entweder sofort Bilder von in die Jahre gekommenen, Wasser tretenden (militanten) Kurgästen im Kopf…

 

 

 

… oder ich sehe im Geiste leicht zickige, untergewichtige Frauen vor mir, die trotz/wegen eines exzessiven Sportprogramms und Verzicht in allen Lebenslagen keinerlei Spaß mehr haben und das auch deutlich nach außen tragen. Von dem männlichen Pendant (irgendwie sind es immer Pädagogen) möchte ich gar nicht erst anfangen.

Das hat NICHTS mit mir zu tun und soll es bitte auch nie (Universum, dass das bitte klar ist!).

Andererseits… da gab es diese BBC-Reportage mit Michael Mosley (die nächsten Ausstrahlungstermine und eine Möglichkeit, sich per E-Mail informieren zu lassen, wenn die Reportage wieder im Free TV läuft, findet ihr hier). Mit recht eindeutigem Ergebnis: ständiges Zuführen von Nahrung hindert die Zellen daran, in den Reperaturmodus zu kommen (und damit bestimmte Krankheiten zu verhindern). Deshalb ist es wichtig, regelmäßig nahrungfreie Zeiten einzuhalten (netter Nebeneffekt: der Organismus kann in dieser Zeit sein eigenes Fett „essen“).

Man muss aber auch darauf achten, Muskelabbau durch längeres Hungern zu vermeiden und auch der Jo-Jo-Effekt soll umgangen werden.

Die Lösung heißt Intermittierendes Fasten, also unterbrochenes Fasten. Zeiten, in denen man essen darf wechseln sich ab mit Zeiten, in denen nichts gegessen, aber viel getrunken wird. Da Intermittierendes Fasten ein Oberbegriff ist, verbergen sich darunter verschiedene Möglichkeiten, das „unterbrochene“ Fasten durchzuführen.

der anfang

Mir war sofort klar: das möchte ich probieren. Nach Jahren des immer-mal-wieder „Punkte Zählens“ und akribisch alles gegessene Aufschreibens hatte ich schon lange nach einer Möglichkeit gesucht, gesund abzunehmen, meine Ernährung umzustellen und das alles am Besten so einfach wie möglich.

Ich habe mich für ein Einsteigermodell entschieden, was mich vorsichtig ans Intermittierende Fasten heranführt. Ich führe abwechselnd einen Fastentag und einen Essenstag durch. Am Fastentag darf ich 16 Stunden lang nur trinken (Wasser, Tee, Kaffee ohne Milch und Zucker). Der 16-Stunden-Rhythmus beinhaltet immer auch den Nachtschlaf.

morgens oder abends?

Wer wie ich Frühaufsteher ist und morgens ein Frühstück braucht, um energiegeladen durch den Tag zu kommen, rechnet sich aus um wieviel Uhr gefrühstückt wird und darf dann ab 16 Stunden vorher nichts mehr zu sich nehmen. Bei mir gibt es um 8 Uhr Früstück, also esse ich am Vortag (mein Fastentag) ab 16 Uhr nichts mehr (so komme ich auf die 16 Stunden Fastenzeit). Wenn ihr berufsbedingt eher frühstückt, beginnt das Fasten am Nachmittag vorher auch eher.

Man kann es aber auch anders machen und abends noch eine Abendmahlzeit zu sich nehmen (für viele Berufstätige ist dies die Hauptmahlzeit). Dann beginnt die 16stündige Fastenzeit nach dem Abendessen oder nach der Fernsehknabberei.

Ein Beispiel: ab 21 Uhr nichts mehr essen, dann ist der Fastentag am nächsten Mittag um 13 Uhr beendet und es darf wieder gegessen werden. Wichtig ist nur, dass die 16 Stunden am Stück gefastet wird und dass der Nachtschlaf darin enthalten sein soll.

wie läuft es bisher?

Beim ersten Fastentag war ich abends schon früh müde und habe einen Großteil der Fastenzeit verschlafen. Am zweiten Fastentag war ich richtig fit, hatte kaum Hunger (wegen der warmen Tees fühlte ich mich angenehm satt, man hat ja keinen leeren Magen) und konnte mir vorstellen, diese Art des „gesunden Lebens“ lange durchzuhalten.

Gestern habe ich zum dritten Male gefastet und es lief wie von selber. Kommt zwischendurch mal Hunger auf, ist der nicht schlimm, sondern nur kurzfristig. Wenn ich ein bißchen hungrig zu Bett gehe (was mir nichts ausmacht), wache ich am nächsten Morgen satt auf. In der Zwischenzeit hat sich mein Körper an den Fettreserven „bedient“, deshalb bin ich morgens nicht hungrig, obwohl ich dann schon viele Stunden fasten hinter mir habe.

der wundervolle, supertolle Essenstag

Am Essenstag darf ALLES gegessen werden, worauf man Appetit hat. Natürlich mit eingeschaltetem gesunden Menschenverstand. Es ist immer noch wichtig, sich abwechslungsreich und ausgewogen zu ernähren und Obst und Gemüse sollten auf dem Speiseplan stehen.

Aber: ich esse am Essenstag auch Süßes, wenn mir danach ist. Da meine Fastenzeit alle zwei Tage um 16 Uhr beginnt, gab es um 15 Uhr noch einen Milchkaffee und ein kleines Stück Kuchen bei mir. Falls ich darauf keinen Hunger habe, mache ich mir ein Brot zum Milchkaffee. Aber das da unten mag ich auch gern. 🙂 Es kommt ja wie fast immer auf das ausgewogene Verhältnis an.

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Ich stelle fest, dass ich darauf achte, was ich nach 16 Stunden Fasten zu mir nehme. Das ist die erste Mahlzeit nach dem Fasten, die sollte schon gut sein. Bei mir ist es ein Frühstück aus Müsli, Bio-Joghurt und kleingeschnittenem Apfel, aber da habt ihr freie Auswahl.

ergebnis

Mir geht es gut, ich schaffe das Fasten locker und habe seit Sonntag gut abgenommen. Es ist erst die erste Woche, aber ich halte euch mit meinen Erfahrungen und den Erkenntnissen, die ich zum Thema sammeln werde auf dem Laufenden. Vielleicht macht ja auch jemand mit? Ich habe nur drei Fastentage Vorsprung… 🙂

disclaimer

Wenn ihr euch für das Fasten entscheidet, sprecht vorher bitte immer mit einem Arzt. Für Schwangere und untergewichtige Menschen ist das besonders wichtig. Ich schreibe von meinen ganz persönlichen Erfahrungen, die können bei anderen Menschen ganz anders sein. Medizinische Ratschläge darf und kann ich nicht geben, lasst euch bitte vorher von kompetenter, medizinischer Seite beraten.

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59 Antworten auf „intermittierendes fasten – die ersten tage“

  1. Danke für deinen Bericht, leider verstehe ich es immer noch nicht ganz…aber ich habe das manchmal…dann ist das Gehirn halt mal voll… 😉
    Ich lese das einfach noch mal…
    Willst du das immer machen oder nur eine Weile?
    Ich glaub ich möchte das auch mal ausprobieren…
    Wünsche dir ein wundervolles Wochenende, Steph

  2. Steph, das wäre ja wunderbar, wenn du mitmachen würdest. Ich suche noch weitere Mitstreiter, vielleicht gründen wir auch eine Gruppe… Am Besten schaust du dir in Ruhe den Film an (der Link oben im Beitrag), das erklärt schon Einiges.

  3. Ich habe mir gerade den Film angeschaut und finde ihn super interessant ABER was ich nicht gut finde ist, dass man sich am zweiten Tag (ich übertreibe jetzt mal etwas) „alles in sich reinschaufeln darf“ (so wie die Ärztin sich dann am Tag nach dem Fasten erstmal einen Burger reingehauen hat) Ich bin der Meinung, dass sich mit so einer Umstellung auch ein Bewußtsein für Ernährung entwickeln sollte.
    Überlege gerade ob ich es tatsächlich mal versuchen sollte, allerdings muss ich sicher erstmal mit meiner Ärztin sprechen, bin ja grad eh in einer Ernährungsumstellung aber vielleicht tut das Fasten mir auch gut um mal in einem Bereich zur Ruhe zu kommen. Viel mehr abnehmen sollte ich allerdings nicht…
    Aber noch eine Frage zum Verständnis, unter der Woche ist meine wichtigste Mahlzeit das Frühstück in der Kita um ca. 9.30/9.45Uhr. Das bedeutet ich würde am Vortag vor 17.30 Uhr das letzte Mal etwas essen ABER esse ich dann nach dem Frühstück in der Kita weiterhin nichts an diesem Tag oder wie geht es weiter?

  4. Da bin ich ganz deine Meinung, Steph, ein Burger wäre bei mir nach der 16stündigen Fastenphase auch nicht die erste Wahl. Der Körper „wartet“ auf Nahrung, um sich die Nährstoffe herauszuziehen und Energie zu liefern, da sollte es schon etwas Gesundes sein.
    Ich glaube, damit sollte im Film nur deutlich gemacht werden, dass diese Art der gesunden Ernährung auch kleine „Sünden“ mit einschließt und nicht dogmatisch ist.

    Zu deinem Frühstück, Steph: Wenn das Frühstück um 9.30 Uhr statt findet, isst du 16 Stunden VORHER nichts (damit der Nachtschlaf auch in der Fastenphase liegt). EIn Fastentag sieht also so aus: ab 17.30 Uhr nichts mehr essen, dann 16 Stunden fasten bis zum nächsten Morgen, um 9.30 Uhr die erste Mahlzeit (dein Kita-Frühstück), dann an dem Tag normal weiteressen. Am nächsten Tag wieder ab 17.30 Uhr fasten usw.
    🙂 Liebe Grüße!

  5. Aber aber aber 🙂 das spukt mir jetzt schon die ganze Zeit im Kopf herum…also es wird ja grundsätzlich oft dazu geraten z.B. ab 18/19 Uhr nichts mehr zu essen, also ist das jetzt nicht groß anders, oder? Der Unterschied besteht dann wahrscheinlich tatsächlich darin, das 16 Stunden eingehalten werden, denke ich!? Aber so richtig „schwer“ ist das dann wohl nicht…also ich persönlich müsste dann tatsächlich darauf achten, dass ich ab 17.30 nichts mehr esse anstatt um 20 Uhr noch mal ein Cashew-Hype zu bekommen. Aber mehr auch nicht, ich esse morgens zu Hause eh nicht etwas und erst mit den Kindern in der Kita.
    Und das wird durchlaufend gemacht oder wirklich nur wenn Gewicht reduziert werden soll?
    Ich wünsche dir gute Besserung, morgen soll ja die Sonne wieder raus kommen dann wird es dir bestimmt auch schon besser gehen.

  6. Oha, ein toller Bericht, Danke dafür!
    Ich bin im Moment im WW-Modus und zähle Pünktchen. Fastentage einschieben wollte ich eh, heute ist z.B. einer. Die Idee mit dem 16-Stunden-Fasten finde ich klasse und werde das auch mal einführen. Alle 2 Tage hört sich auch super an!

    Liebe Grüße
    die Alltagsheldin

  7. Moin Moin, ich habe heut schon eine Woche rum…merke, dass Frühstück für mich richtig wichtig ist und ich da sogar etwas mehr essen könnte aber zum Abend hin schneller satt bin, kleinere Portionen esse. Insgesamt esse ich an einem Abend ab 17.30 Uhr bis 9.30 Uhr nichts mehr und an dem anderen ab ca. 18/19 Uhr nicht mehr.
    Wünsche dir ein schönes Wochenende und bin schon gespannt auf deinen Bericht, Steph

  8. Wie schön, dass die Methode klappt! 🙂 Steph, die 16 Stunden sind wichtig, da erst nach ca. 10-13 Stunden fasten der „Zellreperaturmodus“ beginnt (sog. Autophagie).

  9. Ja, ich halte die 16 Stunden locker durch, heute waren es sogar knapp 18 weil es nicht anders ging. Ich meinte nur, dass ich grundsätzlich jetzt mal vom „iF“ abgesehen sowieso ab 18/19 Uhr nix mehr esse.

  10. Ich mache das intermittierende fasten seit 2 Wochen (vorher war ich in Urlaub) mein Lebensgefährte seit 5 Wochen. Wir fasten an 2 aufeinanderfolgenden Tagen (ich esse an den Tagen 500 kcal weil ich ohne Essen nicht klar komme) sehe aber zu das
    ein Zeitraum von mind. 16 Stunden zwischen den Mahlzeiten liegen, die bei mir hauptsächlich an den beiden Tagen aus Gemüse besteht und Magerquark mit frischen Kräutern und Knofi. An den 5 anderen Tagen esse ich normal ca. 1.900 kcal/Tag, treibe 3 mal die Woche Sport und am WE gönne ich mir auch mal was Süßes. Die beiden Fastentage haben mein Lebensgefährte auf den Montag und Dienstag gelegt, damit kommen wir gut klar, mir knurrt zwar oft der Magen (dann trinke ich Tee oder Gemüsebrühe), aber 2 Tage die Woche hält man das gut durch. Habe den Bericht im BBC nur teilweise gesehen und habe meine E-Mail Adresse beim Sender hinterlegt, der benachrichtigt mich wann und auf welchem Programm der wiederholt wird, habe leider am 8.6. die Wiederholung verpaßt. Ich mache diese Diät eigentlich um meine Blutwerte zu verbessern (bin Diabetikerin und habe einen zu hohen Cholesterinspiegel). Bin mal auf meine Blutwerte in 3 Monaten gespannt, werde berichten ob die sich verbessert haben.

  11. Saide, danke für deinen lieben Kommentar. Bei mir ist es auch eine Art Selbstversuch, wie sich die neue Ernährungsweise meine Autoimmunerkrankungen auswirkt. Bin gespannt, was wir später (nach drei Monaten?) zu berichten haben! 🙂

    1. missmenke ich auch :), habe im August die nächste Blutuntersuchung, Langzeitwert und Cholesterinbestimmung (der Wert ist bei mir auch viel zu hoch). Hoffe durch das Fasten (heute ist mein 2. Tag in dieser Woche und mein Magen knurrt schon gewaltig),
      die Medikamente absetzen bzw. reduzieren zu können. Wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg und das es sich wirklich positiv auf Deine Erkrankung auswirkt. Ich mache es nicht wegen des Abnehmens, ich bin 173 cm groß und wiege 70 kg, habe also keine Gewichtsprobleme. Werde auf jeden Fall berichten wie das Fasten sich nach 3 Monaten auf das Blutbild ausgewirkt hat und werde auch schauen was Du zu berichten hast. Ich muß jetzt langsam eine Kleinigkeit zu mir nehmen, habe mich seit gestern nachmittag 16 Uhr mit Tee, Wasser und Gemüsebrühe über Wasser gehalten :).
      Habe mir für heute Mittag Basmatireis mit ganz viel Gemüse gemacht, Knofi und 1 Teel. Olivenöl, das schmeckt ausgezeichnet, hat wenig Kalorien und ist mein high light des heutigen Tages :):):)

      1. Habe jetzt die 2. Fastentage der 2. Woche überstanden und ich habe als sehr positiven Nebeneffekt noch 1 kg abgenommen. Habe sehr viel Sport gemacht und die Kombination scheint Wunder zu wirken zumal ich an den anderen Tagen auch mal genachgt habe :). Bin mal gespannt wie es weitergeht

  12. Kurzer Bericht, bin in der 3. Woche des intermettierenden Fastens. Mein Gehirn scheint sich darauf eingestellt zu haben, habe nach 22 Stunden etwas Basmatireis mir gedünsteter Parika, Tomate und Lauch gegessen. Der Nebeneffekt ich habe bisher gut 2 kg verloren und mein Hüftgold hat sich reduziert. mein lebensgefährte hat in 7 Wochen gut 10 kg abgenommen, er ißt aber an den 5 Tagen an denen er nicht fastet nur Salat und 1 – 2 Scheiben Brot am Tag, macht allerdings keinen Sport. Wenn die Blutwerte im August stimmen sollten bin ich durchaus zufrieden.

  13. Guten Morgen, ich musste gerade mal hier bei dir schauen wie lang ich nun dabei bin…und ja heut genau 1 Monat 🙂
    Grundsätzlich geht es mir die ganze Zeit gut, ich habe kein Problem damit ab 17.30 nichts mehr zu essen, meist beginnt die „Phase“ schon eher und ich halte am kommenden Tag dann bis 9.30 Uhr gut durch, oft wird es auch später. Freue mich dann aber immer sehr auf mein Frühstück.
    Gestern ging es mir gar nicht gut, da hat mir mein Kreislauf zu schaffen gemacht, das muss aber nicht wirklich mit dem IF zusammen hängen.
    Ich hatte IF nicht wirklich gewählt um Gewicht zu reduzieren, sondern um den positiven Effekt für die Zellen und meine Gesundheit zu nutzen.

    Lieben Gruß, Steph

  14. Guten Morgen, ich finde Deine Informationen sehr hilfreich und habe gestern gestartet, danke für Deine ausführliche Beschreibung , ich hoffe damit 10 Kilo anzunehmen Liebe Grüße Petra

  15. Ich habe die Mosley-Reportage vor einigen Wochen auch gesehen und fand es sehr überzeugend und will es auch durchziehen.
    Es gibt ja sehr viele Varianten um die IF durchzuziehen. Ich habe eigentlich gleich mit der Mosley-Variante geliebäugelt, er hat ja 2 Fastentage (also volle 24h Fastenphase) innerhalb einer Woche praktiziert. Also 5 Tage „normal“ essen, 2 Tage (aber nicht direkt hintereinander ;-)) fasten.

    Dann gibt es ja noch die 10in2 Methode, einen Schritt härter, hierbei steht dann die 1 für einen Esstag, die 0 für einen Fastentag, bedeutet also 1 Tag essen, 1 Tag fasten in 2 Tagen. Oder weniger kompliziert ausgedrückt immer abwechselnd Fastentag/Esstag. Mir persönlich erscheint das dann zu viel Fastenzeit…

    Deine Methode mit dem 16/8 Fenster klingt sehr verlockend und läßt sich sicher im Alltag gut integrieren. Wie Steph schon sagte, mit einem 16h Fastenfenster und einem 8h Essfenster pro Tag ist man ja schon sehr dicht am normalen Rhythmus. In die 8-stündige Essphase lassen sich ja drei normale Mahlzeiten gut einbauen. Oder esst ihr dann langfristig nur noch zwei Mahlzeiten? Allerdings will ich mich auch nicht komplett aus dem Familienrhythmus ausklinken….

    Auf jeden Fall habe ich von Sonntagabend 21:00 bis Montag 19:00 eine Fastenphase eingelegt, Montag wäre also diese Woche mein erster Fastentag, auch wenn ich die 24h nicht exakt eingehalten habe.

    Verzichtet ihr denn in der Fastenphase auf „Alles“, d.h. morgens ein Schluck Milch und ein Stück Zucker in den Kaffee ist dann ja eigentlich schon zuviel …? Keine Obstsäfte?

    Ihr seht schon, im Moment probiere ich noch so rum…. mal sehen was für mich am besten funktioniert.

    1. kann mir schon selber antworten, vergesst den letzten Absatz. Bei deiner Methode steht ja ganz klar:
      Kein Kaffee, Milch, Zucker, Obstsäfte…

      Alles klar! 😉

  16. Ich habe den Mosley Beitrag auch vor einiger Zeit im TV gesehen. War von iF danach ganz angetan, und habe dann im Netz nach der Methode gesucht, aber zig unterschiedliche Methoden gefunden. Und endlich bin ich in diesem Blog fündig geworden. Mir gefällt auch wie es beschreiben, leicht verständlich. Davon ab, dass mir der ganze Blog sehr gut gefällt.

    Gestern habe ich also mit iF angefangen. Meine ersten 16 Stunden enden gleich um 11.15 Uhr. Da ich aber erst um 12.30 Uhr Pause habe, werde ich es bis dahin noch aushalten, klappt bisher ganz gut. Hunger ist zwar da, aber auszuhalten. Ich finde abends zu hungern auch viel schlimmer als vormittags, aber da ist ja jeder anders, das ist ja das schöne an der Methode. Ich bin gespannt, ob es mir etwas bringt, denn in erster Linie möchte ich ein paar Winter(der ja viel zu lang war)Kilos los werden, und wenn das allgemeine Wohlbefinden damit verbessert wird, habe ich auch nichts dagegen 🙂

    @Bille: Kaffee OHNE Zucke und Milch ist doch erlaubt (s.o.), sonst hätte ich den Morgen nicht überstanden. Schon schlimm genug, dass ich den Kaffee schwarz trinken muss, aber ganz auf Kaffee kann ich morgens leider nicht verzichten.

    1. @mel, mag sein, dass er an sich erlaubt ist. Aber Kaffee ohne Milch und Zucker erlaubt mir mein Geschmackssinn nicht… 😉 dann lieber Tee!

      1. Oki… eigentlich brauche ich morgens auch meinen Kaffee mit Milch, habe mich dann aber für den schwarzen Kaffee entschieden, sonst wäre ich jetzt noch nicht wach 😛

  17. Da fällt mir noch etwas ein. An den WE´s werde ich es garantiert nicht schaffen zu fasten. Ob es wohl ok ist jeden Tag in der Woche zu fasten? Und wäre es wohl auch ok, wenn die Uhrzeiten variieren? Durch meine Arbeit schaffe ich es nicht immer um die gleiche Zeit mit dem Fasten zu beginnen :-O

  18. Hallo und Guten Morgen!
    Habe 2 Tage von 16:00- 8:00Uhr gefastet und ab dem 3. Tag von 21:00 Uhr bis 13:00 Uhr.
    Habe ein Kilo zugenommen…..
    Woran kann das liegen?

  19. Ich habe jetzt 2 Tage hintereinander iF praktiziert. Heute bin ich mit tierischem Hunger wach geworden. Aber ich habe tatsächlich endlich mal wieder etwas abgenommen, seit Wochen stand bei mir die Waage eher still oder ging immer – zwar in kleinen Schritten – nach oben, obwohl ich sehr kontrolliert esse und auch Sport treibe. Nun werde ich in der nächsten Woche versuchen, immer abwechselnd iF zu praktizieren, so dass ich auf 3x Fastentage komme. Ich werde weiter berichten 🙂

  20. Ich glaube, es kommt auch sehr darauf an, wie die Ernährung insgesamt verändert wird. Wenn ich zwar diese 16 Stunden Fastenpause mache und dann in der „Essenszeit“ weiterhin sehr Kohlenhydratreich esse, dann wird es sicher nicht zu einem großen Gewichtsverlust kommen, falls das das Ziel von IF sein sollte.
    Auch Reis z.B. hat viele Kohlenhydrate und jagt den Blutzuckerspiegel hoch, bei Getreide ist das ähnlich. Wenn der Blutzucker ständig schwankt kommt es zu den „Heißhungerattacken“, die die meisten von uns ja zu gut kennen und auch wenn wir glauben uns gut und ausgewogen zu ernähren, kann es sein das die Gewichtsabnahme stagniert.

  21. Habe den Bericht von Mosley auch gesehen. Ich bin nun seit ca. 6 Wochen dabei und es gibt Tage da freue ich mich auf die IF Tage. Meine Tage sind Montag und Freitag. Nach einem Frühstück von ca. 600kcal bis zum nächsten Frühstück nada.Es geht mir gut und ich denke immer an den IF Tagen, dass mein Körper jetzt im Reparaturmodus ist. Das finde ich wirklich hilfreich für mich. Mein Frühstück nach dem IF Tag ist dann was ganz Besonderes mit Ziegenkäse und Vollkornbrot. Meine Ernährung seit dem Beginn des Fastens ziemlich verändert und ich fühle mich stressresistenter. Ich habe auch jahrelang alles aufgeschrieben was ich gegessen habe. Seit IF sind die Mengen die ich esse einfach „normal“. Ich freue mich auf mein Essen und esse bewußt. Für mich ist das ein guter Schritt in die richtige Richtung.

    1. Was frühstückst Du denn an den Fastentagen, dass Du auf 600 kcal kommst? Ich stelle es mir schwierig vor. Da ich ja ab 7.30 Uhr im Büro sitze. Wie verbringst Du so einen Tag? Bist Du aktiv oder lässt Du es da eher ruhig angehen?

  22. ich bin heute in der 4. IF Woche, d.h. 2 Tage die Woche 500 kcal, heute gab es gedünstete Parika mit Tomaten, mindestens 16 Stunden Pause und am nächsten Tag wieder 500 kcal. Der Körper gewöhnt sich daran auch an den Hunger. Denke dabei auch an die Gesundheit und es stimmt man ißt bewuster. An den Tagen an denen ich Essen darf achte ich vermehrt auf meine Kalorienzufuhr, esse mehr Gemüse und Salat als normal und fühle mich gut dabei.

  23. oh schön leute zu finden die das gleiche probieren 🙂
    ich faste an 3 tagen in der woche (montag, mittwoch und freitag) aber 24 std. Versuche 3 liter wasser an den fasten tagen zu trinken und kaffee und tee. Mache das jetzt seid 2 wochen und habe 3 kilo weg (: eine bekannte von mir macht es genau so aber isst an fasten tagen abends einen becher quark oder joghurt… wers mag^^ ich leider nicht 😉 aber auch bei ihr gehts gut vorran.
    An den „esstagen“ versuche ich wenig zu essen zähle aber keine kalorien.

  24. Meine 2te Woche lief nicht so gut. Habe zwar die 16 Stunden fasten durchgehalten, aber davor zu viele Naschis gegessen => Fressattacken wegen Mens. Ich glaube, ich sollte aber auch uhrzeitmässig früher mit dem Fasten anfangen, was sich bei mir aber schwierig gestaltet. Bin mir noch nicht sicher, ob iF für mich wirklich das richtige ist. Bei mir steht ja abnehmen ohne Kalos zu zählen im Vordergrund.

    1. Ja, das ist hilfreich, den Link auf die anderen Seiten hier noch mal anzugeben. Ich bin nämlich über Google hier gelandet und habe die anderen Seiten, die ja eigentlich inhaltlich VOR diese hier gehören nicht gesehen und hätte mir meinen ganzen ersten Kommentar eigentlich im Nachhinein sparen können 😉

      Fakt ist, ich selber komme leider noch nicht regelmäßig „rein“ ins IF. Klappt mal einen Tag und dann wieder zwei Wochen gar nicht. Ich finde es tierisch schwer, das ganze in ein normales Familienleben zu integrieren, hätte ich nicht gedacht. Ständig steht irgendwo was zu essen rum, ständig wird gemault „Wieso müssen wir am Tisch sitzen und essen und Mama nicht…“
      Und solange ich da keine Regelmäßigkeit und (vollkommen richtig Steph) keine vernünftige Auswahl der Lebensmittel hin bekomme funktioniert das alles nicht.
      Was soll´s ich arbeite dran…

  25. Hallo ihr lieben,
    Ich mache seit 2 Monaten 10in2 und habe ca. 6,5kg abgenommen.
    Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit Ernährung und abnehmen und es ist das erste Mal, dass es bei mir kontinuierlich läuft. Warum? Weil der Stoffwechsel nach oben gefahren wird.
    Ich kann jedem, der das wegen dem abnehmen macht, nur raten seinen Stoffwechsel durch Refeedtage zu pushen. Irgendwer hatte hier geschrieben, der Mann esse nur Salat und Brot… Klar nimmt man damit ab, aber der Stoffwechsel ist danach auch kaputt.
    Bitte bedenkt das, egal welche Form ihr macht!
    Ich bin so glücklich, dass es endlich mal funktioniert und möchte das gern mit euch teilen 🙂

  26. Hallo ihrs,
    ich habe den Bericht mit Michael Mosley auch gesehen und das fand ich so toll, dass ich das direkt ausprobieren wollte. Ich möchte seit Jahren gerne ein bisschen abnehmen aber schon bei dem Wort Diät bekomm ich Appetit auf lauter leckere Sachen. Besonders überzeugt hat mich aber die Sache mit der Zellregeneration.
    Seit Mai betreibe ich nun das 2 zu 5 Prinzip. Dh. an zwei Tagen in der Woche fast ich und an den anderen fünf esse ich was ich möchte. Am Anfang habe ich zwei aufeinanderfolgende Tage jeweils von morgens bis abends gefastet und nur Mittag gegessen. Da aber die Zellregeneration und die Fettverbrennung erst nach einer bestimmten Zeit einsetzten und ich die zwei Tage am Stück nicht so gut vertragen habe (starke Übellaunigkeit am zweiten Tag 🙂 ), habe ich es ein bisschen abgewandelt. Jetzt faste ich jede Woche von Dienstag Mittag bis Mittwoch Mittag und Donnerstag Mittag bis Freitag Mittag. Das heißt ich habe 2 mal 24h in denen ich nichts esse und nur Wasser oder Tee trinke. Damit komme ich super klar und ich habe bisher 5 Kilo abgenommen. Und das obwohl ich sehr gerne und auch gerne sehr viel esse. Bin von einem BMI von 24 auf 22 runter. Meistens freue ich mich sogar auf das Fasten weil es mir danach wirklich gut geht.
    Ich kann es nur jedem empfehlen und habe schon zwei Freundinnen angesteckt die es jetzt auch ausprobieren.

    1. Mir geht es genau so, ich freue mich immer richtig auf die Fastenzeit, oftmals putze ich mir dann erst einmal die Zähne und freue mich auf die entspannte Zeit, in welcher ich nicht übers Essen nachdenken muss. 🙂

    2. Wenn ich Deine Euphorie so lese, überlege ich es doch nochmal mit IF zu probieren. Radel ja nun nicht mehr jeden Tag, da fällt es mir vielleicht wieder leichter.

      1. Hallo Ihr Lieben,
        es hilft wirklich. ich war am Freitag zur Blutentnahme und gestern zur Besprechung bei meiner Ärztin. Mein Langzeitblutuckerwert ist von 6,1 auf 5,9 zurückgegangen sehr gut und auch meine Cholesterinwerte haben sich erheblich verbessert von über 400 auf 218. Ich bin selber überrascht das es so gut gewirkt hat und wünsche allen anderen Teilnehmern auch den gleichen Erfolg und das es beim Durchhalten hilft, ich werde so weitermachen wie bisher in der Hoffnung im nächsten Jahr ohne Medikamente leben zu können.

  27. Seit Januar praktiziere ich quasi „intermettierendes Fasten in Anlehnung“, ohne zu wissen das es intermettierendes Fasten überhaupt gibt 🙂

    Ich verzichte ab 15.00 auf Kohleydrate aller Art und esse prinzipiell ab 18.00 nichts mehr. Allerdings praktiziere ich das täglich und nicht alle 2 Tage im Wechsel.

    Beruflich geht es bei mir nicht anders, ich muss meine letzte „Hauptmahlzeit“ relativ früh genießen, weil ich eben an 19.00 nichts mehr esse und oft komm ich erst mehr als deutlich nach 19.00 nach Hause.

    Die Gewichtsreduktion ist mir zweitrangig. Mir gehts um mein allgemeines Wohlbefinden, welches sich seit etwa Februar 2013 erheblich verbessert hat. Schwindende Pfunde werden natürlich dankend in Kauf genommen 🙂

    Das leidige Thema WAAGE: Ich wiege mich nur sehr selten, will mich nicht von ein paar blöden Zahlen in einem blöden Display figgerich machen lassen. Ich versuche, auf meinen Körper zu hören und meine Klamotten sagen mir schon, wann es Zeit ist ne Nummer kleiner zu werden.

    Grüßle Martina

  28. Hallo, liebe Freunde, auch ich habe Mosley gesehen, die Reportagen von ihm sind grundsätzlich toll und sehr informativ. Ich möchte IM jetzt auch mal probieren, habe aber das Problem, das ich wöchentlich im Schichtdienst arbeite (Altenpflegerin) und wahrscheinlich 2-1 das beste für mich ist.Was meint ihr?Frühstück finde ich wichtig, weil ich gerade morgens die anstrengendste Zeit im Altersheim habe mit den Patienten. A propos Frühstück?Wie sieht das bei Euch aus? Ist Kaffee mit Süßstoff erlaubt?(Sonst komme ich nicht in die Hufe..:-))Cola light?Müsli mit Obst und Rosinen??(ja, ja, ich weiß, Rosinen mag fast niemand, aber ICH,lol?
    Freue mich über alle Antworten,
    Liebe Grüße aus der Pfalz,
    Bine

  29. wichtig ist, das in der Fastenphase ausser Wasser, Kaffee und Tee ungesüßt nichts anderes gegessen oder getrungen wird (16 Stunden), die Rosinen, Kaffee mit Süßstoff usw. kann man in den 8 Stunden verzehren. Man kann die Fastenphase ja nach Schichtplan einrichten. Ich hoffe Sabine Dir damit geholfen zu haben.

  30. Ja, danke.Was ich noch gelesen habe, ist Tee mit Butter anstatt Milch. Habe das ja schon mal von den Himalayabewohnern gehört mit Yak butter, aber hat das wirklich schon mal jemand ausprobiert???
    Grüße aus der Pfalz,
    Bine

    1. Danke, ihr Lieben, dass ihr alle eure Erfahrungen miteinander teilt! 🙂 Sabine, der Butter-Tee hängt meines Wissen mit den besonderen Anforderungen zusammen, die das Leben in den Bergen mit sich bringt. Andererseits bin ich ja der Meinung, dass alles erlaubt ist, was mir gut tut, also warum nicht auch mal Tee mit Butter probieren, wenn er schmeckt.

  31. Ich mache es übrigens hauptsächlich, weil ich meine Blutwerte und damit meinen Gesundheitszustand verbessern will: Hoher Blutdruck, beginnende Diabetes Typ2, Cholesterinwerte, überstandener Schlaganfall etc.
    Das begleitende Abnehmen ist natürlich auch nicht schlecht. 😉

    1. Hallo,
      War bei dir auf der fb-Seite, habe Dir nachfolgende Nachricht geschickt, kann deine Freundschaft nicht anfragen
      :/

      Habe von Dir bei missmenke gelesen und interessiere mich auch für das IF. Wie geht es Dir dabei?
      Ich hoffe, Du liest das hier, ich werde mich trauen und dir eine Freundschaftsanfrage zu senden!
      KG Martina
      PS: tolle Fotos!

  32. Ich möchte das IF auch probieren,habe auch den Bericht im Fernsehn gesehen.Aber mir ist da so einiges noch nicht klar.Wie darf ich am Fastentag essen?Im Film heißt es ich darf nur 600 Kalorien zu mir nehmen.Wenn ich am Morgen frühstücke darf ich dann nichts mehr essen weil 600 Kalorien verbraucht sind?Oder darf ich Frühstücken und Mittag essen und dann 16 Std. einhalten,aber 600 Kalorien sind ja nicht viel.Wäre schön da mal ganz genaue Angaben zu bekommen,weil das nicht ganz klar ist.
    LG

  33. Hallo Zusammen

    Ich habe vor einer Woche auch mit einer Form des IF begonnen. Ich faste täglich indem ich von ca. 21 Uhr-12 Uhr nichts esse. Um 12 Uhr (ca. 400 kcal) gönne ich mir eine eiweissreiche Mittagsmahlzeit, um 16 Uhr einen eiweissreichen Snack (ca. 200 kcal) und abends zwischen 18 Uhr und 21 Uhr esse ich dann was ich will. Ich schaue dabei, dass ich täglich auf ca. 1700 kcal komme. Das funktioniert für mich bisher sehr gut, abgenommen habe ich allerdings nicht, ich bin auch noch häufig erschöpft (beides Gründe, warum ich damit angefangen habe). Ich hoffe das kommt noch 🙂 Wie läuft es bei Euch inzwischen? Einige von Euch sind ja schon eine ganze Weile dabei, Eure langfristigen Erfahrungen würden mich sehr interessieren.

    1. Hallo..ich möchte wissen ob deine Art des IF für dich immer noch funktioniert..ich mache es seit gut 2 Monaten genau so wie du..allerdings hab ich auch den Fehler gemacht dass ich Morgenkaffe mit Milch trinke..muss ich ab morgen ändern??..müsste wirklich 7 – 8 kg
      abnehmen..hat sich bei dir Kilo mässig noch immer nichts getan?

  34. Klasse. Ich mache das schon seit ca. 8 Wochen, allerdings 18/6 und es geht super gut. Ich fühle mich fitt und gesund und geniesse es einfach. Ich tue es vor allem für meine Gesundheit und ein wenig fürs Abnehmen. Aber da ich nicht sehr übergewichtig war, geht das auch langsam vonstatten. Trotzdem, es ist eine tolle Sache, so entspannte twas für sich selbst und seine Gesundheit zu tun – ohne Zählen und anderen lästigen Dingen!

  35. Hallo : )
    Ich bin zufällig über Facebook auf deine Seite gestoßen und finde die Art um abzunehmen echt super! Im Moment steht mir noch eine sehr stressige Woche bevor, doch möchte ich das Intermitierende Fasten, danach probieren! Dein Artikel gab mir sehr viel Mut durchzuhalten!

    Liebe Grüße

  36. Hi, ich würde total gerne intermitierend fasten!

    Da ich zum „Frühstück“ eh nur 1 kleine gekochte Kartoffel esse, um halt was im Magen zu haben, würde es mir nicht schwer fallen. das dann auch noch wegzulassen 🙂

    Meine Frage wäre: Ich bin allerdings körperlich und emotional absolut auf meinen Morgenkaffee angewiesen (ja, abhängig kann man auch sagen) und frage mich, ob mit einem Schluck Milch in den Kaffee der KOMPLETTE Effekt des Fastens weg wäre, oder ob es halt dann nur 90 % funktioniert statt 100 % (womit ich leben könnte)?

    Danke für Deine Hilfe!
    Mirella

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