intermittierendes fasten #5 – was kann ich essen?

IMG_7225Intermittierendes Fasten verändert unseren Einkaufszettel. Denn unabhängig davon, mit welcher Ernährungsumstellung oder Diät man sich näher befasst, meist geht damit auch eine bewusstere Auswahl der Lebensmittel und eine größere Sensibilität der gesunden Küche gegenüber einher. 

Obwohl Intermittierendes Fasten beinhaltet, dass man während der Essphase/Esstage alles essen darf, worauf man Appetit hat, bemerkt man schnell, dass der Wunsch nach gesunder Ernährung aufkommt. 

 

Die erste Mahlzeit nach der Fastenphase wird vom Organismus bereitwillig aufgenommen und verwertet. Wahrscheinlich war der Organismus gerade noch im Reperaturmodus (Autophagie oder Autophagoytose) tätig, deshalb sollten wir den gesunden Prozess weiter fortführen und gesunde, verwertbare Nahrung zuführen und dadurch Energie auf hohem Niveau liefern.

Je nach Fastenende kann das morgens ein Müsli ohne Zucker mit frischem Obst und magerem Joghurt sein. Vollkornmüsli liefert langkettige Kohlenhydrate, die lange satt machen und die Muskeln kontinuierlich mit Energie versorgen.

Oder eine Abendmahlzeit, die unter Anderem rohes Gemüse und Blattsalate enthält. Blattsalat gilt als Lieferant von sekundären Pflanzenstoffen, die Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen und denen auch andere gesundheitserhaltende Eigenschaften nachgesagt werden.

Ein Beispiel für eine schnelle, gesunde Hauptmahlzeit sind Vollkornnudeln mit Pesto. In diesem Fall ein Petersilie-Basilikum-Pesto.

zutaten

1 – 2 Bund Petersilie

1 Topf Basilikum

1-2 Tüten Pinienkerne

1/2 Tortenstück Parmesan

3 – 4 Zehen Knoblauch

Meersalz, Pfeffer und Olivenöl nach Geschmack

 

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rezept

Petersilie und Basilikum abzupfen und kurz abspülen. Eventuell grob zerkleinern.

Pinienkerne anrösten (und nicht -wie ich- einen Tick zu lang in der Pfanne lassen)

Parmesan grob hobeln

Knoblauch schälen und vierteln

 

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Alle Zutaten in einem Mixer zerkleinern oder in einem Mörser per Hand zerstoßen und verrühren. Im Glas ist das Pesto ca. eine Woche im Kühlschrank haltbar. Genaue Angaben fehlen hier, da es im Hause missmenke spätestens nach drei Tagen komplett aufgegessen ist.

 

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Nudeln kochen (z.B. Vollkorn-Dinkel-Farfalle) und einige Löffel Pesto unterheben. Dazu passen frische Kirschtomatenviertel, die roh an die Nudeln gegeben werden. Guten Appetit! 

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2 Antworten auf „intermittierendes fasten #5 – was kann ich essen?“

  1. Hallo 🙂 habe gerade deinen Blog entdeckt. Mache seit Mitte Mai ebenfalls eine Ernährungsumstellung in dieser Form,nur das ich das Frühstück weglasse und zwar jeden Tag. Und einmal wöchentlich faste ich sogar 24 Stunden. Zusätzlich mache ich täglich ein paar Minuten Sport. Ich habe schon 10 Kilo abgenommen. Ich werde diese Form der Ernährung beibehalten da ich mich viel ausgeglichener fühle. Jetzt werd ich mich mal weiter durch deinen Blog lesen, was ich bisher gesehen habe finde ich toll. Ich drücke dir die Daumen das du weiter am Ball bleibst und freue mich mehr zu lesen. Vielleicht höre ich ja mal von dir!

    1. Herzlichen Glückwunsch, Ina, ich freue mich, dass es dir so gut geht und du dich wohl fühlst. Ich bemerke auch jedes Mal, dass mich das regelmäßige Fasten wacher und fitter werden lässt. Und umgekehrt genau so… wir waren gerade für ein paar Tage im Urlaub und ich habe „fünfe gerade“ sein lassen… mit Auswirkungen auf Gewicht, Aussehen und Vitalität. Aber das musste auch mal sein und gleich danach hatte ich wieder den Wunsch, mit intermittierendem Fasten weiter zu machen. Na klar bleiben wir am Ball! 😉

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