unwohl

Diesen Beitrag per E-Mail versenden
Sie können maximal fünf Empfänger angeben. Diese bitte durch Kommas trennen.





Die hier eingegebenen Daten werden nur dazu verwendet, die E-Mail in Ihrem Namen zu versenden. Sie werden nicht gespeichert und es erfolgt keine Weitergabe an Dritte oder eine Analyse zu Marketing-Zwecken.

IMG_5182Mir geht es nicht so gut, ich bin krank. Wie viele andere Menschen während dieser Jahreszeit auch.

Ihr liegt mir am Herzen, denn ich weiß, wie es euch jetzt geht. Der Kopf will nicht so schnell denken wie sonst (was auch Blogartikel schreiben erschwert) und reden geht schon gar nicht. Arbeiten sollten wir auch nicht, sondern ausruhen, Tee trinken, Vitamine zu uns nehmen und vor Allem entschleunigen.

 

Fünfe Gerade sein lassen, hinlegen, Füße hoch und durchatmen (soweit möglich, wo ist mein Pinimenthol…) Wenn es geht, auch mal eine DVD schauen oder durch eine Zeitschrift blättern.

Mein Lieblingsplatz ist auf der Couch mit ihren Kuschelkissen (selbstgestrickt von Mama), meiner Lieblingsdecke (seeeehr weich und gemütlich, Geschenk der Schwiegermama), zwei (!) Wärmflaschen, der Fernbedienung, Tee und Obst in Reichweite.

IMG_5200

Jetzt noch ein wenig in der neuen HandmadeKultur blättern, evtl. einen Film einlegen und dann irgendwann die Augen schließen, bevor der Alltag mich wieder hat.

Gute Besserung, geht sorgsam mit euch um und haltet euch warm!

 

 

2 Antworten auf „unwohl“

  1. Tapfer tapfer!! Mehr geht nicht. Ingwer, DVD’s, Obst, Kuscheldecke…. Fehlt eigentlich nur noch der Liebste, der den ganzen Tag betriebsbereit um einen herum streunt. Und ganz wichtig: der immer betont, wie tapfer man doch ist, dass man diese schwere Krankheit ohne großartige fremde Hilfe eigenständig überlebt. Steht nicht zur Verfügung?? Ahhhh, stimmt ja, ich vergaß: du bist ja eine Frau 😉

    Gute Besserung, Martini!!!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.